Schulprogramm
Stand: 04.04.2026
Inhaltsverzeichnis
I Präambel
II Vision und Leitbild
III Pädagogische Leitsätze
IV Erläuterung zu den Leitsätzen
1. Leitsatz
2. Leitsatz
3. Leitsatz
4. Leitsatz
5. Leitsatz
6. Leitsatz
I Präambel
Der Schulort
Als ländlicher Zentralort hat der Ort eine bewegte Geschichte, die eng mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern verbunden ist. Die Burg Mecklenburg wurde durch König Otto III. auf einer Schenkungsurkunde am 10. September des Jahres 995 erstmalig urkundlich erwähnt. In der Folge ging dann der Name der Burg auf das gesamte Land über.
In der Gemeinde Dorf Mecklenburg leben heute ca. 3.000 Einwohner. Unser Schulträger ist das Amt Dorf Mecklenburg – Bad Kleinen.
Der Schulname
Mit Würde trägt unsere Schule seit dem 15.09.2006 den Namen „Verbundene Regionale Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ Dorf Mecklenburg“. Tisa von der Schulenburg, deren familiäre Wurzeln im nahegelegenen Tressow liegen, hat als bildende Künstlerin, aktive Sympathisantin des Widerstands gegen den Faschismus im Dritten Reich sowie als Ordensfrau großes soziales Engagement, insbesondere im Elend lebender nordenglischer Bergarbeiter gezeigt, und sich durch ihr Lebenswerk unsere Hochachtung erworben.
Der Schulstandort
Der Schulstandort Dorf Mecklenburg bietet gute Bedingungen. Das Gebäudeensemble besteht aus insgesamt sechs Häusern, die sich auf zwei Komplexe mit je einem Schulhof verteilen und sich in dichter Nachbarschaft befinden. Nach der Wende sind die Gebäude saniert worden und zwei Gebäude sind neu entstanden. Im Dezember 2020 wurde ein sechstes Haus zur Einrichtung einer Mensa sowie weiterer Unterrichtsräume errichtet. In unmittelbarer Nähe befinden sich auch eine moderne Mehrzweckhalle und das Mühlengrundstadion, welche als Sportstätten für den Unterricht genutzt werden.
Um den Anforderungen einer guten Schule auch in der Zukunft gerecht zu werden, muss unsere Schule weiterentwickelt und moderner umgestaltet werden. Wachsender Raumbedarf für zeitgemäßen Unterricht und die zunehmenden Aufgaben im Zusammenhang mit der Digitalisierung erfordern neue Gebäude und neue Technik.
Die Schulform
In der schulartunabhängigen Orientierungsstufe gilt für die Lernenden* der Klassenstufen 5 und 6 das Prinzip des sog. „längeren gemeinsamen Lernens“. Im Anschluss entscheiden sich die Lernenden gemeinsam mit ihren Erziehungsberechtigten für den Besuch des regionalen oder des gymnasialen Schulzweigs. Der Unterricht wird dann bildungsgangbezogen (Regionale Schule bzw. Gymnasium) erteilt, wobei in einigen Fächern und Kursen die Möglichkeit besteht, bildungsgangübergreifende Kurse einzurichten. An unserer Schule können die Lernenden die Schulabschlüsse Berufsreife, Mittlere Reife, den schulischen Teil der Fachhochschulreife und Allgemeine Hochschulreife (Abitur) erwerben.
* der Begriff umfasst alle Gender Formen und nicht-binäre Menschen
II Vision und Leitbild
Erfolg braucht Vielfalt …
… und hat viele Gesichter!
Miteinander und voneinander lernen –
Das Erwachsenwerden gestalten
III Pädagogische Leitsätze
(1) Wir geben unserer Schule ein Gesicht.
(2) Wir praktizieren kompetenzorientierten und handlungsbezogenen Unterricht im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
(3) Elternschaft, Schülerschaft und Lehrende arbeiten engagiert und konstruktiv zusammen.
(4) Unsere Schülerschaft wird fit für ein eigenständiges und erfülltes Leben.
(5) Als Multimedia-Schule gestalten wir die Digitalisierung mit.
(6) Wir verstehen uns als Akteur in einer globalisierten Welt.
IV Erläuterung zu den Leitsätzen
1. Leitsatz:
Wir geben unserer Schule ein Gesicht.
Wir identifizieren uns mit unserer Schule und unserem Schulnamen „Tisa von der Schulenburg“ und wollen im Sinne ihrer Lebenseinstellung und ihres Engagements Bildung an unserer Schule gestalten. Dabei knüpfen wir an bewährte Traditionen an unserer Schule und im Ort an. Durch das Yamaha-Bläserklassenkonzept der Klasse 5 ist im Laufe der Jahre ein musikalisch geprägtes Schulprofil mit Schulorchester, Musicalaufführungen und Theater entstanden. Auch Sportwettkämpfe, die Teilnahme an verschiedenen fachlichen „Olympiaden“ sowie weitere projektartige Aktivitäten fördern den Bekanntheitsgrad und das Ansehen unserer Schule in der Öffentlichkeit. Dabei arbeiten wir eng mit außerschulischen Partnern wie z.B. dem Kreisagrarmuseum, der Kirchengemeinde, anderen Schulen sowie diversen Betrieben unterschiedlicher Branchen in unserer Region zusammen.
Umsetzung und Verantwortlichkeiten:
- Förderung von historischem Bewusstsein: Klassen- und Fachlehrende
Wir führen jährlich zum Geburtstag (7. Dezember) von Tisa von der Schulenburg zu ihrem Gedenken Projekte in den 5. Klassen durch. Tisas künstlerisches und historisches Erbe wird auch im Fachunterricht aller anderen Klassen an passenden Stellen einbezogen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden auf der Homepage veröffentlicht. - Bläser: Fachschaft Musik, Elternschaft
Das im Schuljahr 2007/2008 begonnene und seitdem erfolgreich durchgeführte Projekt „Yamaha-Bläserklassen“ in den Klassen 5 und 6 und anschließendem Schulorchester ab Klasse 7 wird fortgesetzt. Dieses Projekt kann bis zur Klasse 12 im Grundkurs „Musikensemble“ fortgeführt werden. - Schulinterne Veranstaltungen: AG schulische Höhepunkte, Elternschaft
Durch Theateraufführungen, Musicals, Rezitations- und Vorlesewettbewerbe sowie durch die Teilnahme an diversen fachlichen Olympiaden und Sportwettkämpfen leisten wir einen Beitrag zur Präsentation in der Öffentlichkeit. - Identifikation mit der Schule: Projekt Updater 2.0 – Schule ohne Rassismus, „Tisas Schülercafé n.V.“, Projekt „Bus-Engel“, Schulorchester, Schulchor, die Schülervertretung, Treffpunkt Freizeit, Schülervertretung, Elternschaft, Förderverein, Fachschaft Kunst
Unsere Schule ist für uns ein Lern- und Arbeitsort. Die kreativere und ansprechendere Gestaltung der Unterrichtsräume, Flure, Aufenthaltsbereiche sowie des Schulgeländes sind wichtige Ziele für die nächsten Jahre. Schülerschaft, Steuergruppe sowie der Förderverein planen und gestalten ein grünes Klassenzimmer. In den Klassen 5 und 6 gilt das Klassenraumprinzip. Die Lernenden können den Raum gemeinsam einrichten, gestalten und Arbeitsmaterialien und Medien lagern. So können sich die Lernenden mit ihrem Raum identifizieren. In den Klassen 7-12 gilt das Fachraumprinzip. Durch Patenschaften soll jedoch auch für die Klassen 7-10 Verantwortung für Räume übernommen werden. Die Lernenden haben die Möglichkeit, sich in Gremien und im Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu engagieren, das Schulklima stetig zu verbessern und sich mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen.
2. Leitsatz:
Wir praktizieren kompetenzorientierten und handlungsbezogenen
Unterricht im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Die Lernenden agieren motivierter, selbstständiger und nachhaltiger, wenn man ihnen vielfältige und anregende Handlungsmöglichkeiten anbietet. Ihre Interessen werden dabei zum Ausgangspunkt des Lernens. Diese wollen wir durch den Umgang mit entsprechenden Themen weiterentwickeln, indem wir unsere Lernenden an der Planung, Durchführung und Auswertung des Unterrichts beteiligen. So erfahren sie, dass sie in ihrem Umfeld selbst etwas gestalten und bewegen können und erleben durch Erfolge ihren Kompetenzzuwachs. Wir befähigen unsere Lernenden, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, ihr Leben sinnvoll zu gestalten und die Anforderungen im Berufsleben zu meistern. Deshalb wollen wir den Unterricht so gestalten, dass Lernstrategien erworben werden, die für ein selbstbestimmtes und lebenslanges Lernen unverzichtbar sind.
Umsetzung und Verantwortlichkeiten:
- Unterricht: Fachschaften, Fachlehrende, Klassenleitung
Wir wählen Unterrichtsmethoden und schaffen Lernsituationen, in denen die Lernenden entsprechend ihres Entwicklungsstandes selbstständig Lernprozesse vorbereiten, gestalten, reflektieren und bewerten und achten dabei auf die Vermittlung aller Kompetenzbereiche. Das Methodentraining sowie die Arbeit mit Operatorenlisten und Kompetenzrastern unterstützen diesen Prozess, genau wie fächerübergreifende Projekte. - Unterrichtsorganisation: Stundenplanung, Fachlehrende
Wir wollen handlungsorientierten Unterricht als festen Bestandteil verankern und durch geeignete organisatorische Maßnahmen und fächerübergreifende Kooperation fördern. So sollen Frei- und Projektarbeitsphasen möglich werden. Blockstunden, die Schulfahrtenwoche, sowie Projekttage am Ende des Schuljahres bieten dafür schon gute Anknüpfungspunkte für eine Weiterentwicklung. - Raumgestaltung und -belegung: Fachlehrende, Erziehungsberechtigte, Schülerschaft, Stundenplanung
Eine an Fach- und Lerngruppen angepasste Ausstattung der Räume, zum Beispiel mit verschließbaren Schränken für Moderationsmaterialien und Medien fördern deren Werkstattcharakter. In den Klassen 5 und 6 gilt das Klassenraumprinzip. Ab Klasse 7 findet der Unterricht in Fachräumen statt. Die im Rahmen des Medienbildungskonzeptes entstandenen Voraussetzungen unterstützen kompetenzorientiertes und handlungsbezogenes Unterrichten. - Schulhofgestaltung: Schülervertretung, Förderverein, Elternschaft, Lehrende, Fachschaft Biologie
Die Schulhofgestaltung soll den Interessen der verschiedenen Altersgruppen entsprechen, Erholung bieten, Bewegung ermöglichen, zur Kreativität anregen und einen kompetenzorientierten und handlungsbezogenen Unterricht unterstützen. Neben Ruhebereichen mit Bänken gibt es Bewegungsbereiche und Spielmöglichkeiten. Mit der Schaffung eines grünen Klassenzimmers soll mittelfristig ein Bereich eingerichtet werden, der für handlungsbezogenen Unterricht ebenso genutzt werden kann wie für Pausen und Projektarbeit.
3. Leitsatz:
Elternschaft, Schülerschaft und Lehrende
arbeiten engagiert und konstruktiv zusammen.
Umsetzung und Verantwortlichkeiten:
- Zusammenarbeit zwischen den Lehrenden
Über Dienstmails, auf Lehrerkonferenzen und Dienstberatungen werden den Lehrenden neue Bestimmungen vorgestellt und Beschlüsse gefasst. Dabei soll eine enge Zusammenarbeit beider Schulzweige bei gemeinsamen Belangen erreicht werden. So leisten die Arbeitsgruppen, in denen Gymnasial- und Regionalschullehrerschaft gemeinsam an wichtigen Eckpunkten der Schulentwicklung arbeiten, einen wichtigen Beitrag zur Präsentation unserer Schule in der Öffentlichkeit (s. auch 1. Leitsatz).Auf Fachschaftssitzungen stimmen sich die Lehrenden der Fächer ab, durch welche Maßnahmen die Lernziele des Unterrichts erreicht werden können.
- Zusammenarbeit der Elternschaft
Die Erziehungsberechtigten tauschen sich auf Elternabenden aus und beratschlagen über gemeinsame Maßnahmen. Sie bringen Themen und Vorschläge für Aktivitäten in den Elternrat ein. Die Erziehungsberechtigten gestalten das Schulleben mit, sie können Veranstaltungen ins Leben rufen und selbst daran teilnehmen. Der Schulförderverein unterstützt die Zusammenarbeit und bietet einen Rahmen für deren Mitwirkung am Schulleben. - Zusammenarbeit zwischen Elternschaft und dem Kollegium
Regelmäßige Gespräche und allgemeine Informationen zu aktuellen Problemen und wünschenswerten Veränderungen ermöglichen eine Grundlage für die gemeinsame Arbeit. In diesem Zusammenhang bieten die zuständigen Lehrenden Informationsveranstaltungen zu wichtigen aktuellen Themen wie ADHS, LRS und LimB, Jugendmedienschutz, Internetsicherheit, Mobbing, etc. an. Auf den Klassenkonferenzen informieren die Lehrenden die Elternvertretung über den Leistungsstand der Klasse und über das Lernklima in der Gruppe. Zusammen mit den Lehrenden berät die Elternvertretung über die pädagogische Arbeit in der Klasse und suchen gemeinsam nach Lösungsansätzen.Wir wollen diesen Prozess weiterentwickeln und die Elternschaft ermutigen, ihre Möglichkeiten der Mitgestaltung stärker zu nutzen. An speziellen Sprechtagen können sich die Erziehungsberechtigten über den Leistungsstand und die Entwicklung ihrer Kinder informieren. In persönlichen Beratungsgesprächen mit Erziehungsberechtigten und Lernenden erfolgt in jedem Schuljahr eine Einschätzung zum Arbeits- und Sozialverhalten durch die Klassenleitung.
- Zusammenarbeit zwischen Schülerschaft und dem Kollegium
Die Schülerschaft formuliert ihre Interessen, Ideen und Wünsche zur Gestaltung des Schullebens und bringt diese über die Schülervertretung in die Gremien der Schule (Konferenzen und Steuergruppe) ein. Durch partizipative und diskursive Unterrichtsformen werden die Lernenden ermutigt, sich in die inhaltliche und methodische Gestaltung des Unterrichts einzubringen. - Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit ist ein fester Bestandteil unseres schulischen Angebotes. Zu ihren vielseitigen Aufgaben gehört neben der alltäglichen Beratung der Schülerschaft, Elternschaft und Kollegium auch die Unterstützung der Präventionsarbeit, die Begleitung verschiedener Projekte und der Schülerfirmen.
4. Leitsatz:
Unsere Schülerschaft wird fit
für ein eigenständiges und erfülltes Leben.
Die Optimierung des Übergangs Schule- Beruf/Studium bildet den Mittelpunkt der praxis- und handlungsorientierten Berufsfrühorientierung. Wir wollen, dass unsere Schülerschaft die verschiedenen Berufsfelder kennt, Einblicke in Themen der Arbeitswelt erhält und sich mit ihren persönlichen Interessen, Kompetenzen und Eignungen auseinandersetzt.
Umsetzung und Verantwortlichkeiten:
- Berufspraktika in den Klassen 8, 9,10 (regionaler Schulzweig) und in den Klassen 10 und 11 (gymnasialer Schulzweig), Fachschaft AWT, Oberstufenkoordination
- Berufsinformationsbörsen Fachschaft AWT
- Profiltests der Industrie- und Handwerkskammer Fachschaft AWT
- Hochschultage Tutoriumsleitung, Fachlehrende
- Firmenbesuche, Besuche bei öffentlichen Arbeitgebern Fachlehrende
- „Girls’/Boys’ Day“ Arbeitsgruppe BO
- „Sozialer Tag“ Schülerrat
- Schülercafé Schulsozialarbeit
- „Bus-Engel-Projekt“ Schulsozialarbeit
- Updater 2.0 – Schule ohne Rassismus Schulsozialarbeit
- Fordern und fördern Fachlehrende, Fördernde
Durch einen inklusiven Unterricht sowie zusätzliche Angebote wollen wir den Interessen und Begabungen unserer Schülerschaft gerecht werden. Dazu gehören z.B. verschiedene Arbeitsgemeinschaften, der Förderunterricht und der Schwimmunterricht in der 6. Klasse.
5. Leitsatz:
Als Multimedia-Schule gestalten wir die Digitalisierung mit.
Unsere Schule trägt seit 2007 den Titel „Multimedia-Schule“. Damit verbinden wir den Anspruch, Unterricht, Schulleben und Schulmanagement im Sinne einer modernen öffentlichen Einrichtung zukunftsorientiert und nachhaltig zu gestalten. Im Mittelpunkt der kommenden Jahre steht dabei die Umsetzung unseres Medienbildungskonzeptes.
Umsetzung und Verantwortlichkeiten:
- Die Fachkonferenzen planen medienunterstützte Projekte und werten diese aus.
- Die Inhalte der Internetseite Fachschaft Informatik, Fachlehrer, AG Öffentlichkeitsarbeit
Die Inhalte der Internetseite unserer Schule werden fortlaufend aktualisiert. Im Sinne der Bildung von digitalen Kompetenzen wird die Schülerschaft in diese Arbeit einbezogen. Verantwortlich sind die Fachschaft Informatik sowie alle Fachlehrenden. - Konzept zur schulischen Medienbildung Fachschaft Informatik, Fachlehrende
Wir entwickeln unsere schulische Medienbildung weiter. Basis ist der neue Rahmenplan „Digitale Kompetenzen“.
6. Leitsatz:
Wir verstehen uns als Akteur in einer globalisierten Welt.
Wir wollen die Kompetenzen unserer Schülerschaft in der Wahrnehmung und Schätzung von Vielfalt stärken. Als Grundlage dienen uns dabei die Rahmenpläne „Interkulturelle Erziehung“, die Fachlehrpläne sowie der „Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung“. Neben der Weiterentwicklung des Fachunterrichts dienen dem globalen Lernen folgende fächerübergreifende Aktivitäten an unserer Schule.
Umsetzung und Verantwortlichkeiten
- Fortführung, Vertiefung und Neuorientierung der Zusammenarbeit mit Partnerschulen Arbeitsgruppe Schulpartnerschaften
- Teilnahme am und Weiterentwicklung des Projektes „Europäisches Jugendparlament“ mit unseren Partnerschulen in Hadsten (Dänemark), St. Petersburg (Russland), Kungsbakka (Schweden) und Batumi (Georgien). Arbeitsgruppe Schulpartnerschaften, Fachschaften Sozialkunde und Englisch
- Teilnahme am Wettbewerb „Jugend debattiert“.
Die in diesem Wettbewerb erworbenen Kompetenzen sollen in allen Fächern aufgegriffen, genutzt und weiterentwickelt werden. Die Fachschaft Deutsch ist federführend, alle anderen Fachschaften entwickeln Konzepte zur Förderung der Debattierfähigkeit in ihren Fächern. - Teilnahme am Wettbewerb „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“. BNE-Schulberater, Fachschaften Sozialkunde, Englisch, Geschichte, Geografie
- Förderung der Lese-, Hör- und Sprechkompetenzen in der englischen Sprache durch regelmäßige Sprachreisen nach England, die Teilnahme an Wettbewerben und das Debattieren in der Fremdsprache. Fachkonferenz Fremdsprachen
- Kontinuierliche Vorbereitung auf die Teilnahme an der DELF-Prüfung (diplôme d’études en langue française). Fachschaft Französisch
- Möglichkeit des Erwerbs des Latinums auch außerhalb der Abiturprüfung durch eine Ergänzungsprüfung im Fach Latein. Fachschaft Latein
Kontakt
Anschrift
Verbundene Regionale Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“
Ernst-Thälmann-Straße 14
23972 Dorf Mecklenburg
Telefon
03841/798400
e-Mail
sekretariat@kgsdm.de
Schulleiter
Herr Matthias Kowalski
Schulträger
Amt Dorf Mecklenburg – Bad Kleinen
Schulform
Kooperative Gesamtschule
Jahrgangsstufen 5 bis 12



