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10 Jahre KGS Tisa von der Schulenburg - Impressionen

In den letzten drei Novemberwochen wird vielen Schülern auf dem Schulhof oder auch im Klassenraum ein neues Gesicht begegnet sein.

Frau Mirela Mihaela Popa aus Rumänien verbrachte diese Zeit als Gastlehrerin an unserer Schule. Sie kam mit dem Pädagogischen Austauschdienst nach Deutschland, um mehr über das deutsche Schulwesen und das Leben in Deutschland zu erfahren. Frau Popa unterrichtet normalerweise in Timisoara in Westrumänien an der Nikolaus-Lenau-Schule, einer deutschen Schule. Dort lehrt sie Geografie auf Deutsch. Es gibt große Unterschiede zwischen dem deutschen und dem rumänischen Schulsystem", berichtete Frau Popa. Und das nicht nur in den Stunden, sondern auch bei der Gestaltung der Pausen. Mir gefällt es sehr, dass die Schüler hier mehrere lange Pausen haben und für sie die Möglichkeit besteht, sich auf dem Schulhof auszutoben".

Während ihrer Zeit an unserer Schule hospitierte sie nicht nur in Fächern wie z.B. Fremdsprachen, Geografie, Werken, Philosophie, Musik, Geschichte oder Deutsch, sondern nahm in einigen Klassen auch die Gelegenheit wahr, ihr Land näher vorzustellen.

Für Frau Popa waren die drei Wochen an unserer Schule eine interessante Zeit mit vielen neuen Erfahrungen.

Ein großes Dankeschön an alle Lehrer, die die Hospitationen in den Fächern ermöglicht haben.

(Text: Sei.)

– so hieß es vor Kurzem an unserer Schule.

Wieder einmal waren zwei Schauspieler dieser Theatervereinigung, David und Silke Groves, bei uns und zeigten allen Schülern der 7., 8. und 9. Klassen, dass man englisches Theater durchaus verstehen kann. 

Auf unterhaltsame Art wurden so einige Botschaften übermittelt: Man muss sich nicht ständig mit einem Karton gegen den Kopf schlagen, nur weil es die „coolen guys“ vorgemacht haben… oder dass man sich fürchterlich langweilt, wenn es nichts mehr zu erstreben gilt – nun, dann ist man in der Hölle. Das größte Vergnügen hat aber sicherlich der selbst gedrehte Western bereitet, in dem so manche/so mancher eine tolle Rolle übernehmen durfte und das Publikum auf Anweisung von „Sam“, der Schauspielerin, eine absolut taugliche Geräuschkulisse gestaltet hat – von der Auftaktmelodie (dinderindindinderindin…) bis hin zu den sechs Schüssen, die das Duell der Westernhelden beendeten und der Schicksalsmelodie, als die Kleinstadtschöne und der Held sich fanden…

Vielleicht gibt es in zwei Jahren ja ein weiteres „Welcome“ – Spaß ist bestimmt auch dann garantiert. (Pe.)

Auch wenn bis zum kommenden März noch ein bisschen Zeit vergeht, ist es für die Zehntklässler des gymnasialen Zweigs schon jetzt wichtig, sich ihrer Berufswünsche bewusst zu werden. Warum? Dann geht es in die erste Runde der Wahl ihrer zukünftigen Prüfungsfächer auf grundlegendem und erhöhtem Anforderungsniveau im Abitur. Bis dahin sollten sie einschätzen können, ob sie eher sprachlich begabt sind und später in einem solchen Bereich arbeiten möchten oder doch eher ein Faible für Zahlen und die Naturwissenschaften haben, oder vielleicht beides? Lassen sich diese Zweige auch verbinden? Diese Frage gilt es in den nächsten Wochen zu beantworten.

Der Grundstein dafür ist bereits in der neunten Klasse im Zuge der Berufsorientierung gelegt worden, als die Schüler theoretisch und praktisch in verschiedene Bereiche, z.B. im Architektur- oder Filmbüro, schnuppern konnten. Da die Vielfalt der Studiengänge und Ausbildungsberufe jedoch groß ist, kümmert sich Frau Pabst neben ihrer Lehrtätigkeit in den Fächern Geschichte und Geografie zusätzlich um die Studienorientierung. Um eine erste Hilfestellung zu bieten, fuhr sie zu Beginn des laufenden Schuljahres mit den Schülern zur Jobfactory nach Rostock. Dort war es Aufgabe, den Dschungel der unzähligen Studien- und Ausbildungsangebote etwas zu lichten und sich an einem Vormittag über Hoch- und Fachhochschulstudiengänge, das duale Studium, Ausbildungsberufe und verschiedene Einrichtungen, wie z.B. die Universitäten Mecklenburg-Vorpommerns zu informieren. Die Schüler hatten im Anschluss nach eigener Aussage viele Eindrücke zu verarbeiten, sind zum großen Teil in ihrer bisherigen Wahl bestärkt worden, haben aber auch Ideen verworfen und neue Interessenfelder gefunden.

Ende Oktober stellte sich Frau Colwig, Berufsberaterin für Abiturienten von der Agentur für Arbeit, den Schülern vor, referierte über die Möglichkeiten, ihre Arbeit in Anspruch zu nehmen und vereinbarte dann auch Termine für individuelle Einzelberatungen, die einige Schüler in Anspruch nahmen.

So bleibt zu hoffen, dass den Schülern die Wahl der Prüfungsfächer im März dank der Arbeit der Studienorientierung und -beratung ein bisschen leichter fällt und die Motivation, ihre persönlichen Voraussetzungen dafür zu erfüllen, groß ist. Denn wie sagte Gedächtnistrainer Gregor Staub: Nur, wer will, schafft es auch.

 

                                                                                                                                                                                                                  Am Dienstag war Gregor Staub in unserer Schule zu Gast und verblüffte die Schüler, Lehrer und Eltern mit seinen Gedächtnistricks, die jeder mit ein bisschen Übung lernen kann.

Zwei Dinge braucht es dazu im Vorfeld jedoch schon: Erstens sollte man sein Gedächtnis trainieren wollen und zweitens an sich glauben, denn nur mit der nötigen Selbstsicherheit, die sich erst nach einigen Wiederholungen und Lernerfolgen einstellen kann, klappt es dann auch mit dem "mega memory", dem Supergedächtnis.

Der studierte Betriebsökonom, der es früher selbst schwer hatte, sich Dinge zu merken, brachte den Schülern im Laufe des Vormittags und Abends u. a. bei, wie einfach es sein kann, Namen und Zahlen zu behalten sowie Sprachen zu lernen.

Hätten Sie gedacht, dass eine Tafel, ein Stift und ein Basketballkorb dabei helfen können, sich die amerikanischen Präsidenten, die 28 Länder der EU und berühmte Komponisten samt ihrer wichtigsten Werke zu merken? Gregor Staub hat es vorgemacht und alle machten erfolgreich mit. So sei es mit ein bisschen Training auch kein Problem mehr, 200 Vokabeln pro Nachmittag zu lernen. Ein Traum für viele Schüler, die am Dienstag innerhalb von vier Minuten schon bis 10 zählen konnten – auf Thailändisch wohlgemerkt. Die amerikanischen Präsidenten waren da schon längst abgespeichert.

Alles in allem war das Gedächtnistraining eine verblüffende, interessante und Mut machende Veranstaltung, die mit der Erkenntnis endete, dass nichts so schwer ist, wie es scheint – jedenfalls das Lernen dank Gregor Staub nicht mehr.

 

Förderverein und KGS Dorf Mecklenburg laden zum "Lernen lernen" ein

 

Seit vielen Jahren führt der bekannte Gedächtnistrainer und „Lernphilosoph“ Gregor Staub mit großem Erfolg sein „mega memory®-Gedächtnistraining“ durch und hat bis heute in über 2.500 Vorträgen und Seminaren, zahllosen Fernsehauftritten und Radiointerviews ein Millionenpublikum begeistert. Unzählige Presseartikel und überzeugte Stimmen vieler Schulleiter, Lehrer, Eltern und Schüler bescheinigen große Erfolge, wenn es darum geht sich Namen und Zahlen und Fakten besser zu merken, Fremdsprachen/Vokabeln zu lernen, im Kopf zu rechnen, Vorträge, Reden und Referate frei zu halten und Lernstress abzubauen. 

Wir freuen uns daher sehr, dass er einen ganzen Tag lang an unsere Schule kommt.

In seinem Abendvortrag steht er den Schülern der Klassen 11 u. 12 sowie allen Interessierten, Freunden und Kollegen kostenfrei zur Verfügung.

Kommen Sie gern nach vorheriger Anmeldung unter 03841/795923 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! am 18.10.16 von 19:00 - 21:00 Uhr in die Mehrzweckhalle Dorf Mecklenburg. Der Einlass wird um 18:30 Uhr sein.

Herzlichst

Ihr Förderverein "Tisa-Schule" und Ihre Schulleitung der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg" Dorf Mecklenburg.

 

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