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Am letzten Schultag dieses Jahres fand sich wieder ein Großteil der Schülerschaft bei den Schulgottes­diensten in der Kirche Dorf Mecklenburg ein, die diesmal vom neuen Pfarrer Herrn Krause begleitet wurden. Musikstücke, Fürbitten, das traditionelle Krippenspiel der 11. Klassen und die Andacht bildeten das Herzstück des Programms. Nach dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ wurden alle Anwesenden in die Ferien entlassen.

Wir wünschen allen Schülern, Eltern, Lehrern und Freunden eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auf dass wir uns am 6. Januar gesund und erholt wiedersehen.

Sei/Tau

Das Jahr neigt sich dem Ende zu – und wie es schon Tradition geworden ist, lieferten sich die 10.-12. Klassen unserer Schule aufregende und packende Spiele beim Weihnachtsvolleyballturnier. In diesem Jahr gab es die eine oder andere Neuerung, die zeitweise zu Verwirrung führte, aber dennoch waren alle Mannschaften voller Elan dabei. Ebenfalls neu war, dass die Schüler-Siegermannschaft am Ende des Turniers gegen eine Lehrermannschaft antreten sollte. Leider reichte die Zeit nicht mehr aus, um dieses Spiel durchzuführen. Aber auch die Lehrermannschaft hat engagiert geprobt – und wäre für das große Kräftemessen bereit gewesen. Es wurde versprochen, das Spiel bei Gelegenheit nachzuholen.

Vielen Dank an alle spielenden Schüler und Glückwünsche an die Drittplatzierten – das Team „11 mix“. Im Finale der Schülermannschaften holte sich dann das Team „10 II – A“ den Sieg gegen die Zweitplatzierten, die 12 I.

Wir gratulieren ganz herzlich und danken den beteiligten Schülern und Sportlehrern für die Organisation.

 

Text/Fotos: Fr. Seifert

In der vergangenen Woche waren unsere Elftklässler beim Planspiel „Pol&IS“ in Torgelow, um etwas mehr über internationale Politik zu erfahren. Hier einige Schülerberichte:

Nach einer dreistündigen Busfahrt, dem Beziehen der Zimmer und einem Mittagessen wurde es politisch. Wir wurden in neun verschiedene Regionen eingeteilt, in denen jeweils drei Schüler gearbeitet haben. Zusätzlich gab es die Weltpresse, die NGOs (Greenpeace, etc.), die Weltbank und den UN-Generalstand. Hier ein Einblick in die einzelnen Aufgaben: Jede Region (Afrika, Japan, Südamerika, Europa, Russland, Arabien, Nordamerika, China und Indien) hatte einen Wirtschaftsminister, der sich um den Geld- und Ressourcenbestand kümmerte. Ein Staatsminister nahm an der Weltkarte beispielsweise Stationierungen von Truppen und Entwicklungshelfern vor und dessen Regierungschef schrieb die Programme, die politische Probleme und Umweltfragen lösen sollten. Außerdem schloss er mit den Regierungschefs der anderen Regionen Verträge und hielt Konferenzen ab. Die Weltbank kontrollierte die finanzielle Lage jeder Region und unterstützte z.B. durch Kreditvergabe. Der UN-General prüfte Verträge, hielt Reden und überblickte zudem alles. Für die fortlaufende Berichterstattung war die Weltpresse zuständig. Zu Beginn eines jeden Pol&IS-Jahres, das ca. 4-5 Std. dauerte, lieferten uns die Journalisten eine 5-minütige Zusammenfassung der Geschehnisse, die sich auf die Wirtschafts-, Umwelt- und Staatssicherheitsprobleme in den einzelnen Regionen bezogen.

Die Pol&IS-Jahre sahen so aus, dass jede Region intern nach Problemlösungen suchte und sich über diese dann mit allen Regionen verständigte. Einer weiteren internen Beratung folgte ein G9-Gipfel der Regierungschefs oder eine Klimakonferenz. In der Zwischenzeit verhandelten die Wirtschaftsminister untereinander, um Wirtschaftskrisen sowie Hungersnöten vorzubeugen. Währenddessen gingen die Staatsminister gegen Aufstände und politisch gefährliche Gruppen vor. Ein weiteres Treffen aller, in denen Ergebnisse präsentiert wurden, endete dann mit einer Rede zum Jahresabschluss. Darin ging es um erreichte Ziele und Ausblicke in das Folgejahr.

Nach drei Pol&IS-Jahren, die uns, begleitet von den Jugendoffizieren, viel Spaß gemacht haben, können wir sagen, dass es sehr lehr- und informationsreich war. Was alles dazugehört, Länder politisch und wirtschaftlich zu führen, zu verbessern und den Weltfrieden zu erhalten, ist nun erst richtig deutlich geworden. Ein Rat von uns: Jeder sollte diese Erfahrung einmal machen, um zu sehen, wie komplex Weltpolitik ist.

Unsere Planspielwoche hatte einen besonderen Abschluss: In Swinemünde erfuhren wir etwas über die Geschichte der Stadt, besonders im Zweiten Weltkrieg, besuchten die Kriegsgräberstätte Golm und machten einen Rundgang. Selbst ein bisschen Polnisch haben wir gelernt, um uns bei der Stadtrallye durchfragen zu können.

Für uns war diese Woche eine gelungene politische Weiterbildung und ein schönes Klassenerlebnis.

Text: Virginia Anlauf, Anthea Kascha, Luis Gerschau, Fynn Hanczyk, Sarah Berg, Jannick Bornitz, Tim Behrens, Morten Wirth, Fr. Pabst, Fr. Taugerbeck

Alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler der KGS in Dorf Mecklenburg sind herzlich zu einem Ehemaligentreffen eingeladen. Dieses findet am Freitag, dem 27.12.19 von 18.00 bis 22.00 Uhr im Kreisagrarmuseum unten auf der Märchenwiese statt. Dort kann man alte Bekannte, Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitschüler/innen treffen. Die Klasse 11 I greift die Idee auf, dass zu Weihnachten viele Ehemalige nach Hause kommen und sich freuen würden, neben den Feierlichkeiten im Familienkreis auch weitere alte Bekannte wiederzusehen. Daher lädt die Klasse zu Bratwurst und Feuerschale, Glühwein und Waffeln ein, um diese Begegnungen in rustikaler Atmosphäre zu ermöglichen. Gleichzeitig hoffen die Elftklässler auf Einnahmen zugunsten der Finanzierung ihrer eigenen Abifeier in anderthalb Jahren.

 

 

Tisa von der Schulenburgs Geburtstag ist der 7. Dezember. Gefeiert wurde an der KGS Dorf Mecklenburg, die ihren Namen trägt, einen Tag früher – und zwar literarisch, musikalisch und projektorientiert. Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-12 rezitierten wieder um die Wette, die Bläser unterhielten das Publikum in den Bewertungspausen, in denen die Köpfe der Lehrerjurys rauchten und in den 5. Klassen wurde zusätzlich wieder ein Projekt zu Tisa veranstaltet, dessen Ergebnis am 25.01.2020 beim Tag der offenen Tür zu sehen sein wird.

Auf der Bühne im Foyer der Schule gab es auch in diesem Jahr wieder klassische Stücke wie Goethes „Prometheus“, „Der Zauberlehrling“ oder Fontanes „John Maynard“. Aber auch moderne Stücke wie „Grapefruit“ von Julia Engelmann oder Rezitationen aus modernen Songtexten waren zu hören, ebenso wie die lateinische Version von „Rudolph, the red-nosed reindeer“.

Die Besten der Jahrgangsstufen waren Arthur Taube (Kl. 5), Levin Kascha (Kl. 6), Charlize Maaß (Kl. 7), Lenya Pahl (Kl. 8), Lene Bieschke (Kl. 9), Oliver Heilmann (Kl. 10), Virginia Anlauf (Kl. 11) und Leonard Derer (Kl. 12). Die Zweit- und Drittplatzierten trennten häufig nur wenige Punkte von den Siegern, sodass sie ein ebenso großes Lob verdient haben.

Wieder einmal war der Wettbewerb ein gelungener Höhepunkt des Schuljahres und eine schöne Einstimmung auf die besinnliche Jahreszeit.

Ein großes Dankeschön geht an alle Vortragenden, an die Musiker, an Frau Schleuß für die Organisation und Betreuung sowie an die Juroren und die Bühnenbauer, -bildner und Helfer.

Wir freuen uns auf das kommende Jahr.

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