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An einem frischen Montagmorgen ging es für die Klasse 8II in Richtung Bahnhof Dorf Mecklenburg. Nach einer langen und anstrengenden Fahrt mit Bus und Bahn kamen die Schüler mit vollgepackten Koffern im Jugendlandheim Verchen an. Nun konnte die langersehnte Klassenfahrt vom 28.03.-1.04.2022 dank der zeitintensiven Planung von Frau Michaels und Frau Mohs beginnen. Alle Schüler erhofften sich einen besseren Klassenzusammenhalt, Spaß und etwas Erholung.

Nach einer kleinen Stärkung ging es ab zu einem Aussichtsturm. Dort musste ein Quiz gelöst werden, um das W-LAN-Passwort zu bekommen. Das war Ansporn genug und alle meisterten die Aufgaben mit Bravour. Nach einer kurzen Auswertung des Tages ging es für die Schülerinnen und Schüler auch schon ins Bett. Am nächsten Tag hieß es von Ranger Michael Matthis „Guten Morgen, ihr Lieben.“ Und es begann eine einmalige Tour am Kummerower See entlang. Steine, Tiere, Eiszeit. Es gab alle möglichen Informationen darüber. Mittwoch ging es nach Demmin und dort zunächst zum Friedhof, um den Gefallenen zu gedenken und dann zum Hafen. Im Anschluss durften die Schüler ihre Vorräte auffrischen. Nach diesem anstrengenden Tag ging es sachte weiter. Es gab Teamspiele, Bogenschießen, Stockbrot und gegrillt wurde auch. Am Freitag ging es schweren Herzens auch schon wieder zurück in die eigenen vier Wände, wo die Schüler schon sehnsüchtig erwartet wurden.

Insgesamt war die Klassenfahrt lehrreich und hat den Zusammenhalt gut gestärkt.

Klassenfahrt 8II

Text: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8II; Fotos: Mi

und erholsame Ferien wünschen wir allen Schülern und Lehrern.

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Am Freitag, den 1. April 2022, wanderte die 7II am Morgen nach Wismar ins SCHABBELL-Haus, um einen Einblick in die Wismarsche Geschichte zu bekommen.

Die Wanderung

Wir gingen ca. 8.00 Uhr von der Schule los. Der Weg führte zwischen Feldern entlang und besonders störte der der eisige Wind. Nachdem wir ca. 1 Stunde und 30 Minuten gegangen waren, kamen wir am Marienkirchturm in Wismar an. Trotz der eisigen Kälte frühstückten wir dort. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg ins SCHABBELL-Haus, dass neben der Nikolaikirche steht.

Die Führung

Obwohl wir zu früh ankamen, wurden wir freundlich empfangen. Dann durften wir unsere Sachen verstauen und die Führung Armbrustbegann pünktlich um 10 Uhr. Zunächst wurden wir in das Konzept des Museums eingewiesen. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt und jede Gruppe bekam einen netten Guide. (Einer der beiden altes Buegeleisenhat sogar sein Abitur an unserer Schule gemacht.) Die Männer führten uns durch viele spannende und interessante Räume. Gesehen haben wir viele alte Haushaltsgegenstände, Waffen, Folterwerkzeuge und aufwendig hergestellte Kunst. Das Spannendste waren die abgehackten Hände eines echten Menschen. Außerdem haben wir die Sonderausstellung über die Sagen von Wismar und Umgebung betrachtet. Wir durften uns auch den ältesten Dachstuhl von ganz Wismar anschauen. Nach einer Stunde und dreißig Minuten trafen wir die andere Gruppe wieder und wir tauschten uns aus.  

Ein aufregender Wandertag ging um 11.40 Uhr zu Ende. Alle haben etwas Neues über Wismar gelernt. Einige Kinder blieben in Wismar, andere fuhren mit dem Bus wieder zur Schule. Aber alle freuten sich auf ihr wohlverdientes Wochenende.

Die Klasse 7II würde das SCHABBELL-Haus auf jeden Fall weiterempfehlen.

(Text: Leni, Paula und Lennox P.)

Nach zwei Jahren Zwangspause wollen wir uns am 27.06.2022, dem Letzten Montag vor den Sommerferien sozial engagieren. Die Klassensprecher*innen sind am 21.03. vom Vorstand und den Schulsozialarbeiterinnen über Inhalt und Ablauf beider Aktionen informiert worden. Alle Schüler*innen der 5. und 6. Klassen bekommen demnächst noch ausführliche Informationen durch die Schulsozialarbeit. Die 11. Klassen werden dieses Jahr nicht nur bei den Projekttagen als Akteure eingebunden, sondern auch bei der Auffrischung unserer Schule und der Säuberung des schulischen Umfeldes als Unterstützer der aufsichtführenden Lehrer.

Die Teilnahme am „Sozialen Tag“ ist seit vielen Jahren eine Herzensangelegenheit. 2019 haben wir immerhin 6796 € erwirtschaftet, die Kinder- und Jugendprojekten im ehemaligen Jugoslawien und Jordanien zu Gute gekommen sind. Jetzt geht es auch darum, den vielen geflüchteten Kindern und jungen Menschen ganz praktisch zu helfen. Was die Initiative SCHÜLER HELFEN LEBEN, die den Sozialen Tag bundesweit organisiert, konkret an Hilfe leistet, kann auf der Hompage www.schueler-helfen-leben.de nachgelesen werden.

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Zum Organisatorischen an unserer Schule so viel: 

  1. der Tag ist eine Schulveranstaltung, kein Unterrichtsausfall: d.h. die Schüler, die nicht teilnehmen, sind an der Schule im Rahmen „Schüler für Schule“ aktiv, oder haben regulären Unterricht

  2. der erarbeitete Lohn wird direkt vom Arbeitgeber gespendet

  3. es ist keine Bareinzahlung über die Schule möglich

  4. Mindestarbeitszeit: 4 Stunden

  5. Mindestlohn: 5,00 €/ Stunde

  6. Arbeitsvertrag in 3-facher Ausführung (Blatt 1 → für die Schule, Blatt 2 → für die Teilnehmer*in, Blatt 3 → für die Arbeitgeber)

 

Die Ausgabe der Verträge für die 7-10 Klassen erfolgt am Freitag, 25.03.22 sowie Montag 28.03.22 und 04.04.22 mit Infoblättern für Teilnehmer*innen und Arbeitgeber*innen jeweils in

2. Hofpause:               Haus 4, Tisa´s – für alle Gymnasialklassen

                                    Haus 5, Raum C19 – für alle Regionalschulklassen

Die Verträge werden dann bis zum 22.04.2022 bei den jeweiligen Klassensprecher*innen abgegeben. Durch den Vorstand erfolgt die Prüfung der Verträge auf Vollständigkeit. Fehlerhafte Verträge werden zurückgegeben und können bis zum 06.05.2022 korrigiert über die Briefkästen der Schulsozialarbeit wieder abgegeben werden.

ACHTUNG! Wer nicht bis zum genannten Termin einen Vertrag abgegeben hat, kann nicht für die Teilnahme gemeldet werden. Ein Fehlen in der Schule gilt dann als unentschuldigt. Ausnahme dabei bilden natürlich Krankheit oder Absprachen mit Steffi Boege oder Sarah Kirsch.

 

Wir würden uns über eine große Beteiligung am „Sozialen Tag“ freuen, auch wenn es durch die Coronasituation bestimmt nicht einfach ist, Arbeit zu finden. Wir wissen, dass viele Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel und Freunde in den letzten Jahren dazu beigetragen haben, dass wir so viel Geld sammeln konnten. Familien- und Nachbarschaftshilfe, sei es durch Rasen mähen, Wäsche bügeln, Fenster putzen oder Schuppen aufräumen ist auf jeden Fall möglich.

Nur wenn sich Viele am „Sozialen Tag“ beteiligen, ist es uns möglich, mit den verbliebenen Schüler*innen unserer Schule wieder eine Frischzellenkur zu verpassen. Kaugummis unter Schulbänken? Alukugeln hinter Heizkörpern, Schmierereien auf Schulbänken und Stühlen? Unkraut auf dem Schulhof? Müll auf den Schulwegen und Spiel- und Sportplätzen? All das gehen wir an diesem Tag an. Wenn es Ideen gibt, wo Schüler*innen noch aktiv werden könnten, meldet euch/ melden Sie sich bei der Schulsozialarbeit unserer Schule.

Auf ein gutes Gelingen in beiden Projekten!

 

 

ein paar Gedanken der Klasse 8B aus dem Philosophieunterricht von Frau Wentorp als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine.

Frieden heisst

(Text und Foto: M.Wentorp)

Für den Tag der offenenTür, der in diesem Jahr wieder nur digital stattfinden kann, haben sich unsere Fünftklässler aus der 5b und der 5d zusammen mit ihren Klassenlehrern etwas Besonderes ausgedacht: Sie erzählen über unsere Schule und nehmen dies auf Video auf. Hier ist das Ergebnis.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Klassenlehrern Frau Stetter und Frau Wolf für die Vorbereitung und Herrn Geißler, der sich um alle technischen Angelegenheiten kümmerte.

Viel Spaß beim Anschauen.

Ein weiteres Video, das durch verschiedene Räume der Schule führt, gibt es unter dem Seitenmenü "Informieren über ... Unsere Schule stellt sich vor > Filme".

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