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Am Mittwoch, den 21. Juni, hatten wir an unserer Schule Besuch von ein paar jungen Mitarbeitern der Initiative „Schüler helfen leben“, die uns in Form von Vorträgen über ihr Wirken aufgeklärten. Dabei hatte unsere Arbeitsgruppe „Updater“ von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ das große Glück, an einem Workshop teilzunehmen. Schwerpunkt des Workshops war das Thema „Flucht und Fluchtursachen“, wobei der Fokus besonders auf aus Kriegsgebieten geflüchteten Kindern und Jugendlichen lag. Die Schüler stellten sich nun in kleinen Gruppen sowohl die Frage, was sie auf einer Flucht unbedingt bei sich haben wollten, als auch, was sie sich von dem Ort, an den sie flüchten, erhofften. Nachdem sie sich ihre Ergebnisse präsentierten, wurde ihnen ein Film über ein Flüchtlingskind und eine Präsentation über die Arbeit der Initiative „Schüler helfen Leben“ vorgeführt. Der gesamte Workshop regte sehr zum Nachdenken an, gab Auskunft zu vielen Fragen und war somit sehr bereichernd für jeden einzelnen Schüler.

Aber damit nicht genug: Am darauffolgenden Montag ging es munter weiter. Birgit und Horst Lohmeyer, unsere Paten und Veranstalter des Festivals „Jamel rockt den Förster“, verbrachten gemeinsam mit den „Updatern“ ihren Nachmittag, standen bei allen Fragen Rede und Antwort und haben den Neuzugängen der Gruppe ihre Arbeit näher gebracht. Seit zehn Jahren veranstalten sie nun schon das Festival für Demokratie und Toleranz und auch in diesem Jahr wird es wieder am letzten Wochenende im August stattfinden. Umso mehr haben sich die „Updater“ darüber gefreut, dieses tolle Festival mit einer Spende von 100,50€ unterstützen zu können. Wir alle hoffen, dass es auch in diesem Jahr ein voller Erfolg wird und wünschen den Lohmeyers noch viel Glück bei den restlichen Vorbereitungen.

Text/Fotos: Lea-Kristin Burmeister

 

 

Am 21.06.2017 war es endlich soweit: Eingeleitet durch drei Mottotage verabschiedeten sich die Klassen 10a und 10b am vergangenen Mittwoch mit einem kleinen Programm von ihren Lehrern und jüngeren Mitschülern und sorgten somit für reichlich gute Laune bei den zahlreichen Zuschauern.

Vielen Dank dafür!

 

Für die noch ausstehenden mündlichen Prüfungen zur Mittleren Reife wünschen wir allen viel Erfolg und drücken die Daumen!

 

D. Jürß

 

 

 

 

 Im Vergleich zum vergangenen Jahr strahlte die Sonne beim diesjährigen Sportfest der 5. bis 11. Klassen nur selten, der frische Wind brachte nach den Sponsorenläufen um den Burgwall und das Stadion aber eine schöne Abkühlung. Der Förderverein „Tisa-Schule e.V.“ rief wieder dazu auf, Runden für die Finanzierung von Schulprojekten und in diesem Jahr auch für die Klassenkassen zu drehen. Am Montag wird sich nach der Auszählung der Strichlisten zeigen, wie viel Geld die Schüler erlaufen haben und welche Klassen am ehrgeizigsten waren. Informationen dazu gibt es dann wie immer hier auf der Schulhomepage.

Ehrgeiz zeigten die Schüler auch beim traditionellen Dreikampf: Beim Sprinten (60 und 100 Meter), Weitsprung und Ballwurf bzw. Kugelstoßen wurden wieder tolle Zeiten und Weiten erreicht. Eine Liste der Besten wird ebenfalls in dieser Woche veröffentlicht.

Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren, v. a. die Sportlehrer und Schüler der 11. Klassen, die die Zeit- und Weitenmessung übernommen haben, sowie an die Sponsoren und alle weiteren Helfer! 

 

 

 

 

Am 23. April begann für einige Schüler der Oberstufe der KGS Dorf Mecklenburg die Reise zum Europäischen Jugendparlament nach Kungsbacka in Südschweden.

Seit mehreren Jahren treffen sich Schüler unserer Schule mit Schülern aus Schweden, Dänemark und Russland, um miteinander Informationen zu einem bestimmten Thema zu erarbeiten. In diesem Jahr lautete es „Movement brings improvement“.

Sechs Tage lang ging es also auf Englisch um Fragen zum Sport, die in Gruppen aus verschiedenen Nationen diskutiert und am Ende in einer großen Präsentation beantwortet wurden. Während sich einige mit der Geschichte des Sports beschäftigten, tauschten sich andere über dessen Rolle in der Bildung an den verschiedenen Schulen aus und wieder andere arbeiteten zur gesellschaftlichen Stellung des Sports in den einzelnen Ländern. Neben vielen Gemeinsamkeiten gab es dabei aber auch Unterschiede: So war die Motivation der Schüler, Sport zu treiben, zum Teil ganz verschieden und die Popularität der Sportarten variiert natürlich auch von Land zu Land.

Um die schwedische Kultur ein bisschen besser kennzulernen, ging es mit dem Bus nach Göteborg, in die zweitgrößte Stadt Schwedens, und dort auf „tracker hunt“, eine Art Schnitzeljagd.

Zeit für gemeinsame Freizeit blieb natürlich auch, z.B. für einen Bowlling- und Shuffleboardabend.

Nach sechs tollen Tagen bei netten Gastfamilien kehrten die Schüler am 28. April wieder in die Heimat zurück und waren sich einig: Die zweimal knapp elfstündige Zugfahrt war es definitiv wert!

 

Text: Frieder Schütz (Kl.11), Fr. Langbehn, Fr. Taugerbeck

Fotos: Fr. Langbehn

 

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