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Das neue Kalenderjahr 2018 hat gerade erst begonnen und wir müssen schon an das neue Schuljahr, das im August beginnt, denken. Die Planungen für 2018/19 beginnen jetzt. Wie viele neue Schüler werden wir haben? Wie viele neue Klassen können wir dann bilden? Davon hängen die weiteren Planungen ab. Die Schüler der jetzigen 4. Klassen entscheiden sich bereits in den folgenden Wochen für eine weiterführende Schule. Deshalb gestalten wir jedes Jahr einen „Schnuppertag“.

Am Freitag, dem 05.01.2018, waren 93(!) Schüler der 4. Klassen aus den Grundschulen Dorf Mecklenburg, Lübow und Bobitz bei uns zu Gast. Wir hatten sie eingeladen, unsere Schule kennenzulernen. So konnten die Viertklässler in verschiedene Unterrichtsfächer „hineinschnuppern“.

Neben Biologie standen auch die Fächer Geografie, Physik und Chemie auf dem Programm. Die Grundschüler waren mit Begeisterung dabei und brachten schon eine Menge an Wissen mit.

Unsere Schule bietet Schülern der 5. Klassen das Yamaha-Bläserprojekt an, in dem sie die Möglichkeit haben, ein Instrument zu erlernen. Stolz haben die Bläser des Orchesters der Klassen 5b/d (es gibt ein weiteres Orchester aus den Bläsern der Klassen 5a/c) den Grundschülern ihre Instrumente vorgestellt und ihnen gezeigt, was man alles schon nach ca. 4 Monaten spielen kann.

Wir hoffen auch im nächsten Schuljahr wieder auf viele neue Bläser aus den 5. Klassen.

Anschließend gingen wir mit den Schülern in unsere Sporthalle, in der sich die Klassen in Staffelwettbewerben einen fairen Wettkampf lieferten.

Begleitet wurden die Klassen den ganzen Vormittag von Schülern der Klassen 9I/II. Sie brachten die Grundschüler zu den einzelnen Stationen und sorgten mit dafür, dass der Zeitplan eingehalten wurde. In der Sporthalle halfen sie bei der Organisation der Staffelwettbewerbe. Vielen Dank dafür!

Ein großes Dankeschön den Kolleginnen und Kollegen für die Vorbereitung und Durchführung des Schnuppertags!

Hoffen wir auf viele neue Fünftklässler für das Schuljahr 2018/19!

 

D. Lange

 

 

Besinnlich klang das Jahr an der KGS Dorf Mecklenburg aus: Am letzten Tag vor den ersehnten Ferien öffnete Pastorin Frau Exner ihre Kirche für die Schüler der Klassen 5 - 12. Traditionell führte der Oberstufen-Religionskurs die Weihnachtsgeschichte auf. In diesem Jahr auf humoristische Art als Schattenspiel. Neben Fürbitten für die Mitschüler, Familien, Freunde und Menschen auf der ganzen Welt lauschten die Schüler entspannt den Bläsern sowie dem Chor und sangen gemeinsam Weihnachtslieder.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein schönes Weihnachtsfest mit viel Ruhe und Zeit für Herzensangelegenheiten sowie einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2018!

 

Schülerinnen und Schüler der 7. Klassenstufe der KGS Dorf Mecklenburg haben sich zum Thema „Demokratie“ Gedanken gemacht und sich darüber ausgetauscht, was dieses Wort eigentlich im Alltag für sie bedeutet.

Was ist Demokratie und wo fängt sie an? Wie und was kann mit Demokratie erreicht werden? Die Jugendlichen sind diesen Fragen am 30.11. und 7.12. in kleinen Workshops nachgegangen. Dabei wurden u.a. aktuelle Filme von jungen Menschen aus der lokalen Region angesehen und rege diskutiert. Neben den Filmgesprächen haben sich die Schülerinnen und Schüler mit Fotografie und Bildbearbeitung beschäftigt und dabei gelernt, inhaltliche Themen bildgestalterisch umzusetzen. Dazu haben sie ihre Umgebung erkundet, ihr eigenes Lebensumfeld genauer wahrgenommen, über Positives sowie Missstände berichtet und sich Gedanken zu möglichen Verbesserungen gemacht. Im Ergebnis ihrer Fotoentdeckungsreise haben die Jugendlichen mehrere Plakate dazu gestaltet. Fachlich wurden sie durch Medienpädagogen in Workshopeinheiten vorbereitet. Schüler, die schon Erfahrungen in der Fotografie hatten, konnten ihr Wissen an ihre Teammitglieder weitergeben.

Zum Abschluss sind die entstandenen Plakate vor Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung auf der Demokratiekonferenz am 15. Dezember 2017 in Wismar vorgestellt und in gemeinsamen Gesprächsrunden diskutiert worden.

Jugendliche, die einen tieferen Einblick in die Politik ihrer jeweiligen Stadt oder Gemeinde erhalten wollen und sich für ihre Anliegen einsetzen möchten, können im Jugendrat für den Landkreis Nordwestmecklenburg mitwirken. Diese Motivation wäre ein schönes Resultat des Projektes.

Das „Demokratie leben"-Projekt wurde mit dem Kreisjugendring Nordwestmecklenburg e.V. und in Kooperation mit der Medienwerkstatt Wismar im Filmbüro MV realisiert und mit Mitteln aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben! - Bundesweite Förderung lokaler Partnerschaften für Demokratie" gefördert.

 

Text/Fotos: Andros Schakau (Filmbüro MV)

 

 

 

Auch in diesem Schuljahr trafen sich die 10., 11. Und 12. Klassen wieder zum alljährlichen Volleyballturnier unserer Schule. In der Mehrzweckhalle kämpften neun Teams kurz vor den Weihnachtsferien um den Pokal.

Nach drei schweißtreibenden Stunden gratulierten die Sportlehrer Team „DoPie“ (12 I), das alle Spiele gewonnen hatte, zum Titel. Die Mannschaft der 11 II, Team „Seifenblase“, sicherte sich mit viel Einsatz den zweiten Platz und auf den dritten kämpfte sich „the A-Team“ (10 a) mit Unterstützung eines super Publikums um Frau Dänzer-Fischer, das sogar Plakate mitgebracht hatte.

Herzlichen Glückwünsch!

Ein großer Dank geht an die Sportlehrer, die freiwilligen Helfer beim Auf- und Abbauen und natürlich an alle Teams!

 

Wie es sich anfühlt, wenn man wichtige politische Entscheidungen treffen muss, die das Leben der Menschen im eigenen Land ganz maßgeblich beeinflussen, das konnten die Schüler der 11 I und 11 II live beim Pol&IS-Planspiel erleben. Dafür verbrachten sie drei Schultage in der Kaserne des Bundeswehrstützpunktes in Schwerin.

In der Rolle als Regierungschef, Staatsminister, Umweltminister und Wirtschaftsminister verschiedener Weltregionen entschieden sie über Ausgaben für Agrar-, Industrie- und Wirtschaftsgüter sowie über Handelsbeziehungen untereinander, die ihren Ländern Vorteile verschaffen. Ein Auge auf die Regierungsarbeit hatten dabei sowohl die Weltpresse als auch Amnesty International und Greenpeace. Während die Weltbank die Ausgaben der Länder absegnete und Gelder zuteilte, musste das UN-Generalsekretariat alle Verträge prüfen und über Ablehnung oder Zustimmung entscheiden.

Ziel des Planspiels ist es, die Komplexität der Weltpolitik zu begreifen. Dem einen oder anderen fiel die umfangreiche Planung mithilfe verschiedenster Formulare nicht ganz so leicht. Nach mehreren Runden fanden sich die Schüler jedoch gut in ihren Rollen zurecht und lobten am Ende des Spiels, ebenso wie ihre Lehrerinnen, die Interaktion untereinander.

 

Sei./Tau.

 

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