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… halten – davon hatten sie geträumt und dafür hatten sie hart gearbeitet, die 34 Schülerinnen und Schüler, für die am Samstagabend endlich der lang gehegte Wunsch in Erfüllung ging.

Doch bevor sie dieses heiß begehrte Dokument endlich in Empfang nehmen konnten, erinnerte Herr Dr. Pietrzik noch einmal an die lange und teilweise nicht leichte Zeit von der 7. bis zur 12. Klasse. Dennoch gab es auch viele Momente der Freude, die durch eine Menge Fotos im Saal dokumentiert worden waren.

Natürlich durfte an diesem Abend der Vergleich mit dem Fußball nicht fehlen, bestritt doch die deutsche WM-Auswahl zeitgleich ihr zweites Spiel in Sotschi.

Herr Dr. Pietrzik beschreibt „seine Mannschaft“, die „tapferen Heldinnen und Helden, die sich im Schuljahr 2012/2013 auf den unglaublichen Weg machten, ihre Qualifikation am gymnasialen Teil bis zur Reifeprüfung zu erreichen.“

Auf die Frage, in welche Welt wir Lehrer unsere Schüler entlassen würden, da doch Vieles im Umbruch sei und die Zeiten unsicher erscheinen würden, gab Herr Dr. Pietrzik, der langjährige „Trainer“, der 34-köpfigen Mannschaft Folgendes mit auf den Weg: „… um euch ist mir nicht Bange, liebe Abiturienten: Ich bin sicher, dass ihr mit jeder neuen Herausforderung verantwortungsvoll umgehen werdet.“

Nachdem alle voller Stolz ihr Reifezeugnis in Empfang genommen hatten, war der Moment gekommen, die Besten auszuzeichnen. Viele konnten in den Abiturprüfungen über sich hinauswachsen, doch am überzeugendsten gelang dies Klarissa Eggert (12 I), die alle Prüfungen mit 1 bestanden hatte und mit einem Notendurchschnitt von 1,2 verdient Jahrgangsbeste wurde, dicht gefolgt von Nele Dettmann, die einen Gesamtdurchschnitt von 1,4 aufweisen kann. Beide durften sich in das Ehrenbuch der Schule eintragen.

Wir wünschen allen unseren ehemaligen Schülerinnen und Schülern persönliches Wohlergehen und ganz viel Erfolg auf dem Weg, den sie sich für ihr weiteres Leben ausgewählt haben!

Text/Bilder: Pe., Sei.

Viele Leute würden vielleicht mit den Augen rollen, wenn es heißt: „Die Jugendlichen haben wieder debattiert.“ Doch in diesem Fall ist dies durchweg positiv gemeint.

Im Schulausscheid der 9. Klassen am vergangenen Donnerstag, den 14. Juni 2018, trauten sich wieder acht Schüler, vor dem Rest der Jahrgangsstufe ihr Debattiertalent zu beweisen. Eine Woche lang hatten sie sich vorbereitet, um über so anspruchsvolle Themen wie „Sollten Klassenarbeiten anonymisiert geschrieben werden?“ und „Sollte im Sportunterricht auf Notengebung verzichtet werden?“ diskutieren zu können. Die Themen wurden dabei den Schülern zugelost, und auch der Standpunkt, den sie vertreten sollten, wurde per Los entschieden. Je zwei Schüler mussten dabei Argumente für die Fragestellung finden, bzw. die Gegenposition vertreten. So mancher der Debattanten musste dabei feststellen, dass zwischen Übung und „Kür“ ein ziemlicher Unterschied besteht und plötzlich das Herz bis zum Halse schlägt oder die Stimme versagt. Doch trotz alledem wurden viele gute Argumente und Beispiele ausgetauscht und die Jury lobte anschließend besonders Lucia und Larissa sowie Virginia und Otto, die als Sieger aus ihren jeweiligen Debattierrunden hervorgingen.

Ein herzliches Dankeschön geht natürlich auch an die Jury und die Zeitnehmer, ohne die der Wettbewerb nicht hätte ablaufen können.

 

Text/Fotos: Sei.

… frei nach dem Motto der Olympischen Spiele schlugen sich die Schüler der Klassen 5 bis 10 wacker auf dem Sportfest, das am 13.06.18 stattfand. Die 11. Klassen übernahmen wie immer die Kampfrichterfunktion und gaben auch den einen oder anderen Tipp, wie sich die Schüler noch verbessern könnten.

Das Wetter spielte mit und bot so allen die Gelegenheit, Höchstleistungen zu zeigen. Die Schüler der 5. bis 7. Klassen durften dabei vorlegen. Sie rannten, sprangen und warfen voller Engagement und anschließend begaben sie sich zum Burgwall, um ihren Sponsorenlauf zu absolvieren. Den nahmen auch die Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 in Angriff, nachdem sie sich im Laufen, Kugelstoßen und Weitsprung gemessen hatten. Ziel war nämlich, die vom Förderverein ausgelobten 300 Euro für die Klassenkasse zu gewinnen. Den wird diejenige Klasse erhalten, die pro Kopf die meisten Runden gelaufen ist.

Wir sind auf das Ergebnis gespannt und werden natürlich darüber berichten.

Text/Fotos: Sei.

…hieß es am vergangenen Freitag bei hochsommerlichen Temperaturen in der Mehrzweckhalle in Dorf Mecklenburg.

Das Schulorchester Klasse 9/10 gab sein Abschiedskonzert vor ungefähr 40 Gästen: Eltern und Verwandten sowie Freunden. Wie immer war alles bestens vorbereitet: die Tische arrangiert, das Büfett vielseitig und die Instrumente gestimmt. Obwohl sich an dem Tag noch drei Orchestermitglieder wegen Erkältung und Fieber abgemeldet hatten, konnte das Konzert dennoch stattfinden: Registerlehrer sowie ehemalige Bläser sprangen ein. Vielen Dank dafür!

Das Konzert umfasste ein breites Repertoire – mit „Hallo Bläserklasse“ ging es los und mit Stücken wie „Rolling in the Deep“ (Adele) sowie „Poker Face“ von Lady Gaga über Mamma Mia sowie der Titelmusik zu „Game of Thrones“ wurde es dann beendet. Es gab einige sehr schwierige Stücke, wie die Neuvorstellung „How to Train Your Dragon“ von John Powel, aber auch altbekannte wie „Die Piraten der Karibik“ oder „Wallace and Gromit“.

Mit einem großen Dankeschön verabschiedeten sich die Bläser der Klassen 10 I   und II von ihren Orchesterlehrern und schenkten ihnen den Titel „Game of Thrones“, komponiert von Ramin Djawali.

Allen Beteiligten, den Musikern sowie den Organisatoren, den Büfettbereitern und auch den „Servicekräften“ sei herzlich gedankt! (Pe.)

...Musikschüler und -lehrer aus Wulfen und Dorf Mecklenburg.

Nachdem unsere Schüler und Lehrer vor zwei Wochen in Wulfen zu Gast waren und miteinander musizierten, folgte in dieser Woche der Besuch bei uns. Heute verabschiedeten die Schüler der KGS Dorf Mecklenburg ihre Gäste.

Ein kleiner Einblick zur Geschichte der Tradition sowie zum Konzept "Bläserklasse" aus der Wulfener Zeitung vom 13.06.2018:

Vom 28.05. bis 31.05.2018 fand ein Besuch des Schulorchesters aus den Klassen 7 und 8 der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ Dorf Mecklenburg in der Gesamtschule in Wulfen statt.

Voller Aufregung betraten wir nach der langen Busfahrt die großzügig angelegte Integrierte Gesamtschule. Im Forum der Schule wurden wir mit Musik einer 7. und einer 8. Bläserklasse empfangen. Danach kam der aufregendste Teil: Wir wurden unseren Gastgebern vorgestellt und verbrachten den Rest des Tages mit ihnen. Es gab viel zu erzählen und zu vergleichen, z. B. dauert eine Unterrichtsstunde in Wulfen 60 Minuten, bei uns ja nur 45!

Der 2. Tag unserer Reise stand ganz im Zeichen der Musik. Der Tag begann mit Konzentrationsübungen und gemeinsamem Musizieren aller 3 Orchester, es war spannend für uns, die Methodik anderer Dirigenten kennenzulernen.

Danach fuhren wir zum Römermuseum nach Haltern, dort gab es mal ein Römerlager. Willi P. fand besonders gut, dass die Schüler aktiv werden durften, z.B. beim Mehlmahlen.

Beeindruckend waren die 15.000 Playmobil Legionäre, die das gesamte Museum schmückten.

Nach dem Mittagessen in der Mensa der Schule folgte die Generalprobe für das am Abend geplante Konzert. Die anhaltende Hitze verwandelte das Forum in einen Backofen, sodass unsere Konzentration nicht besonders hoch war und viele Stücke nicht optimal funktionierten. Aber – eine Generalprobe muss ja schiefgehen, dann klappt das Konzert!

Und so war es auch! Nach einem kleinen Gewitter hatten sich die Temperaturen etwas abgekühlt und das Konzert für unsere Gastfamilien klappte reibungslos.

Am nächsten Tag konnten wir unter Anleitung eines Kanuvereins eine Kanutour auf der Lippe durchführen. Danach in Schwimmwesten zu baden, war auch eine neue Erfahrung.

Die Heimfahrt am Donnerstag verzögerte sich durch viele kleine Staus, sodass wir 1,5 Stunden länger als für die Hinfahrt brauchten.

Vor dem Austausch hatten wir große Bedenken, wie das so sein würde bei einer Gastfamilie zu wohnen, aber wir haben erlebt, dass es gar nicht so schlimm war und wir uns mit den Wulfener Kindern gut verstanden haben.

Vom 11.-14. Juni kommen die Wulfener zu uns. Da wollen wir zeigen, dass auch die „sturen“ Mecklenburger gute Gastgeber sind.

 

Text/Fotos: frei nach Sophie Urban und Jennifer Gode, Frau Lange-Wolff

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