Nach vielen Stunden Vorbereitung, Workshops und Proben war es am 23.08.2019 soweit: aus einer fixen Idee wurde Realität. Gemeinsam mit Birgit Lohmeyer gingen Leonie und Hanni auf die große Bühne, um das in dieser Besetzung einmalig zusammengestellte Orchester anzukündigen, denn „Heimat können wir auch!“ .

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Und so hofften alle Updater gemeinsam mit 24 SchülerInnen, Herrn Preatorius, Frau Lange Wolff, Steffi und den unterstützenden Eltern auf ein cooles Publikum. Auch wenn es noch Schlangen am Einlass gab und dass Gelände nicht gefüllt war, die Menschen, die da waren, tanzten und sangen mit. Bei „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten sogar sehr laut! Der absolute Wahnsinn!

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An dieser Stelle ein riesiges DANKESCHÖN an „Die Ärzte“, die die Partitur für das Orchester extra erstellen ließen und ein ebensolches DANKESCHÖN an unsere Musiklehrer, die uns bei der Umsetzung unterstützten.

Es erfüllt uns immer noch mit Stolz, auf dieser Bühne ein Statement gegen Rassismus und Ausgrenzung gegeben zu haben, auf der schon so viele berühmte Bands standen!

DANKE BIRGIT UND HORST!!!

Und noch zweimal DANKE … an Konstanze und Mirko von der RAA MV, die uns nicht nur im Vorfeld begleiteten, sondern mit denen wir auch viel Spaß am Stand hatten! Finanziell konnten wir diese Aktion nur realisieren (Banner, T-Shirts, Preise, Bus usw.), weil Lars Rudtke vom KJR NWM uns half, eine Förderung über „Demokratie leben“ zu bekommen. Das Banner kann jetzt überall in MV Verwendung finden und verbindet so die SOR-SMC Schulen. DANKE!

Am Stand der RAA konnten wir uns dazu als „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ präsentieren. Bei einem Glücksradquiz kamen wir mit vielen Besuchern ins Gespräch und auch das „Button-basteln-gegen-Spende“ wurde nicht nur von den jüngsten Besuchern freudig angenommen. Was gibt es Schöneres als einen selbstkreierten Forstrock-Sticker? Hier auch ein DANKESCHÖN an unsere Helfer, die sich an anderen Schulen und mittlerweile an den Unis für unser gemeinsames Thema engagieren.

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Zwischen den Diensten am Stand waren auch wir unterwegs. Auch viele Mitstreiter des Forstrock-Orchesters nutzten die Möglichkeit, am Samstag das Festival zu besuchen. Die Musik und Bands - mega! - waren ja das eine, aber viele von uns informierten sich an den anderen Ständen, machten bei Aktionen wie dem „längstem Banner gegen Rassismus“ mit oder gingen auf die Jagt nach Bändchen, Aufklebern und Infomaterial.

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Und wenn alles gut läuft, stehen wir 2020 wieder auf der Bühne! Mit Birgits Worten:

„Was Wacken kann, können wir schon lange!“

Die Updater

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