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Alle haben es schon bemerkt: Dieses Schuljahr begann mit ungewöhnlich vielen neuen Lehrer-Gesichtern. Wer sind sie? Woher kommen sie?

Frau Janik und Frau Wentorp, die Klassenlehrerinnen der 5a und der 5c, sollen in dieser kleinen Vorstellungsrunde den Anfang machen.

Frau Janik kennt die Schule schon ganz gut, da sie selbst hier Schülerin war. Nun unterrichtet sie Englisch, Religion, Philosophie und Mathematik. Wenn sie sich nicht gerade mit Unterricht beschäftigt, verbringt Frau Janik ihre Freizeit gern mit ihren Hunden, zeichnet oder sieht Serien. Für die Arbeit an unserer Schule wünscht sie sich viele neue Herausforderungen und nette, motivierte Schüler.

Frau Wentorp versucht ihre Schüler in den Fächern Deutsch, Sozialkunde und Philosophie zu begeistern. Sie kommt ursprünglich aus Hamburg, ist aber seit dem Studium in Mecklenburg-Vorpommern und wohnt nun in Rostock. Ihr gefällt das gemeinsame Lernen an dieser Schule und die schulischen und außerschulischen Aktivitäten, die sie bisher miterleben konnte, fand sie toll. Frau Wentorp ist gerne Lehrerin und unterrichtet mit viel Freude. Sie ist offen für neue Herausforderungen in Dorf Mecklenburg.

Auch die Mathematiklehrer haben Verstärkung bekommen: Frau Kraatz kommt aus Rostock, doch sie hat lange in den westlichen Bundesländern gearbeitet. Nach einigen Jahren fand sie den Gedanken, sich wieder ihrer alten Heimat zuzuwenden, immer ansprechender. Frau Kraatz hat sich ganz den Naturwissenschaften verschrieben und studierte neben Mathematik auch noch Biologie und Astronomie. Zuhause jedoch lässt sie dies gerne hinter sich, weil dort ihr kleiner Sohn auf sie wartet, dem sie ihre Freizeit widmet.

Doch damit sind wir noch längst nicht am Ende unserer Liste mit Neuzugängen. Herr Knop ist unser neuer Sport- und Englischlehrer. Er kommt aus Rostock, wo er studiert, sein Referendariat absolviert und auch vier Jahre gearbeitet hat. Dann aber zog es ihn arbeitstechnisch nach Elmshorn. Nun hat er sich entschieden, wieder näher an seiner Heimat und bei seiner Familie zu sein. Er ist offen für neue Situationen und wünscht sich, dass er an unserer Schule gut mit den Schülern arbeiten kann.

Frau Dr. Volkmann erweitert in diesem Jahr die Runde der Deutsch- und Geschichtslehrer. Eigentlich ist sie bereits im Ruhestand, doch das Herumsitzen ist nichts für sie. Lieber möchte sie etwas Sinnvolles tun und findet, dass die Arbeit mit Teenagern den Geist jung hält. Dafür fährt Frau Volkmann auch gern jeden Tag von Tessin nach Dorf Mecklenburg.

Der Kreis unserer Referendare hat sich ebenfalls erweitert. Neben Herrn Bartels und Frau Mitschke begrüßen wir in diesem Schuljahr Frau Sahr, Frau Pölitz und Herrn Erichsen. Frau Sahr kommt ursprünglich aus Schwerin und wünschte sich nach ihrem Studium in Greifswald, zurück in die Heimat zu kommen. Sie wird an unserer Schule Deutsch und Englisch unterrichten. Herr Erichsen, der sein Referendariat in Mathematik und Physik absolviert, hat in Kiel studiert und wollte nach seinem Abschluss in Ostseenähe bleiben. Frau Pölitz wird im ersten Schulhalbjahr an der Grundschule unterrichten und dann im zweiten Halbjahr zu uns an die Schule wechseln.

Und zu guter Letzt soll noch erwähnt werden, dass auch Steffi Boege, unsere Schulsozialarbeiterin, nicht mehr alleine für die Probleme und Nöte der Schüler zuständig ist. Frau Kirsch wird sie von nun an tatkräftig dabei unterstützen.

 

Wir wünschen allen Neuen einen guten Start und sagen nochmals: Herzlich willkommen!

 

Text/Fotos: Sei.

 

… auch für Schüler in der Jahrgangsstufe 5, denn die 5. Klasse ist ein Neuanfang. Die Schule, teilweise die Mitschüler, die Lehrer, einige Unterrichtsfächer, die Klassen- und Fachräume, das Schulgelände, die Unterrichtszeiten, vielleicht der Weg zur Schule – alles neu, alles anders.

Aber alle 80 Schülerinnen und Schüler unserer vier 5. Klassen sind am ersten Schultag gut angekommen und wurden von ihren Klassenlehrern in Empfang genommen. Gemeinsam gestalteten sie die ersten drei Tage, die „Kennenlerntage“.

Nun kann es losgehen mit dem Schulalltag!

Dafür wünschen wir allen Schülern und Lehrern einen guten Start.

D. Lange

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern und Freunde,

wir wünschen allen einen tollen Start ins neue Schuljahr, hoffen, dass die Erholung der Ferien noch ein bisschen nachwirkt und wünschen für alle Vorhaben, insbesondere den Abschlussklassen 10 und 12, maximale Erfolge!

 

Das Team „Öffentlichkeitsarbeit“

 

Mit einem tollen Konzert verabschiedeten sich die Schüler der 6. Klassen vom Bläserklassenprojekt

Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sie sich die jungen Musiker, ihre Eltern und Lehrer auf dem Grün neben der Sporthalle – die einen um zu zeigen, was sie gelernt hatten, die anderen, um das Ergebnis zu bewundern. Neben „School Spirit“, „Old MacDonald“ und „Tom Dooley“, was vom gesamten Orchester gespielt wurde, hatten die Schüler auch für jedes Register ein Stück eingeübt, mit dem sie ihr Können unter Beweis stellten. Hier hörte man neben den gern gespielten „Heut kommt der Hans zu mir“ und „Kaffee-Kanon“ auch exotischere Stücke wie die israelische Nationalhymne. Nachdem alle bestaunen konnten, welches Können die Schüler in den zwei Unterrichtsjahren erworben haben, spielte das Orchester „Mitmachlieder“. Frau Lange-Wolff forderte alle zum Mitklatschen und Mitsingen auf. „We will rock you“ war für diesen Zweck auch hervorragend geeignet. Nachdem noch einige schwierigere Stücke hervorragend gemeistert worden waren und die Schüler ihre Zertifikate in Empfang genommen hatten, verabschiedeten sich die Bläser traditionsgemäß mit dem Mecklenburger Heimatlied. Vorher aber hatten sie noch einen großen Wunsch geäußert: Herr Tiede, der auch zum Konzert gekommen war, sollte das Mecklenburger Heimatlied singen. Diese Aufgabe übernahm er gern und beendete somit zusammen mit den Musikern ein tolles Konzert.

Die abschließende Grillwurst hatten sich alle dann auch wirklich verdient.

So bleibt uns noch zu sagen: „Tschüss, Bläserklasse!“ und „Herzlich Willkommen im Blasorchester der Klassen 7 und 8!“, denn mehr als 30 Schüler haben den Wunsch, im nächsten Jahr weiter im Schulorchester zu spielen. Wir freuen uns schon jetzt auf viele weitere tolle Konzerte.

Text/Fotos: Sei.

Schon fast zur Tradition geworden ist es, dass Herr Dr. Pietrzik zum Schuljahresende eine Persönlichkeit aus der Politik einlädt. In diesem Jahr kam die Bildungsministerin unseres Bundeslandes, Frau Birgit Hesse, in unsere Schule und beantwortete Fragen, die Schülern und Lehrern auf der Seele brannten.

Nachdem die Ministerin sich und ihren Aufgabenbereich kurz vorgestellt hatte, ergriff sie auch sofort die Gelegenheit, sich nach den Zukunftsplänen der Schüler zu erkundigen. Anschließend aber stellte sie sich den Fragen, die von Schülern und Lehrern an sie gerichtet wurden. Da sich die Schüler im Unterricht bereits mit einigen Streitfragen – wie beispielsweise dem Zentralabitur, der Inklusion und dem angedachten neuen Unterrichtsfach Medienkunde – auseinandergesetzt hatten, zielten ihre Fragen besonders auf diese Bereiche. „Sind die Abschlüsse gleichwertig, oder ist das Abitur beispielsweise in Bayern schwerer?“, war eine Frage, die gleich zu Beginn gestellt wurde. Frau Hesse erklärte, wie schwierig es ist, alle Bundesländer bei Fragen betreffs der Abiturprüfungen unter einen Hut zu bekommen und dass sie es für einen guten ersten Schritt hält, dass man sich durch die Erstellung von Aufgabenpools für die Prüfung überhaupt auf eine Angleichung des Niveaus einigen konnte. Auch die Themen Stundentafeln, Prüfungen und fehlende Lehrer wurden angesprochen; dies interessierte vor allem die anwesende Lehrerschaft. Die gute Nachricht, die die Ministerin mitbrachte, war, dass die Bundesregierung nun auch Investitionen im Bildungsbereich vornehmen will, so dass die Schulen besser ausgebaut und auf den neuen technischen Stand gebracht werden können.

Mit dem Versprechen, sich um die angesprochenen Probleme zu kümmern und Veränderungen auf den Weg zu bringen, verabschiedete sich die Ministerin von Schülern und Lehrern.

 

Text/Fotos: Sei.

Jeder zweite Schüler nutzt Bus

118 Busengel in Nordwestmecklenburg engagieren sich ehrenamtlich

Wiebke Vehnor, Birk Ole Saathoff (rechts) und Fabian Pittelkow mit Nahbus-Chef Jörg Lettau bei der Auszeichnung.

Quelle: Foto: Jonas Wagner

Grevesmühlen. Der Job ist alles andere als leicht, er kostet Nerven und Zeit, vor allem am frühen Morgen, wenn die Bus-Engel in den Schulbussen von Nordwestmecklenburg für Ordnung sorgen.

Das Projekt „Busschule“ wird seit mittlerweile 17 Jahren von Verkehrsunternehmen im Land kostenfrei für Schulen angeboten und wird von vielen Schulen im Landkreis vielfältig genutzt. Jetzt erfolgte die Auswertung der aktuellen Saison. Jedes Jahr kurz vor den Ferien ziehen die beteiligten Organisationen Bilanz.

Die Kinder lernen in der Busschule, wie man sich sicher im und am Bus verhält, sie erfahren, was ein „toter Winkel“ ist und sprechen über Regeln für das angemessene Verhalten im Bus. Als Bus-Engel in den Fahrzeugen von Nahbus agieren Schüler der neunten bis zwölften Klasse. Drei von ihnen wurden im Rahmen der Auswertung ausgezeichnet. Wiebke Vehnor (Dorf Mecklenburg), Birk Ole Saathoff (Neukloster) und Fabian Pittelkow (Dorf Mecklenburg) erhielten Ehrenurkunden für die geleistete Arbeit. „Eine schwere Wahl, alle Bus-Engel leisten gute Arbeit“, sagte Sybille Runge, Vertreterin der Verkehrswacht Wismar und Umgebung. „Die Bus-Engel setzen sich für gutes Verhalten im Bus ein, und gehen dazwischen, wenn es zu Problemen kommt.“

Jonas Wagner – OZ 10.07.2017

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