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Liebe Schüler,

es ist geschafft! Ein langes Schuljahr liegt hinter uns und nun ist es Zeit zu entspannen. Wir wünschen Euch erholsame, sonnige Ferien und sehen uns am 5. September!

Schickt uns in der letzten Ferienwoche doch mal euer schönstes Urlaubsfoto. Vielleicht vom anderen Ende der Welt? Wir zeigen dann im neuen Schuljahr auf der Homepage, wohin die Reisen gingen und haben alle noch ein bisschen länger "Urlaubsfeeling" – und vielleicht ein neues Wunschziel für die kommenden Ferien.

(Fotos, bitte komprimiert, an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Euer Team Öffentlichkeitsarbeit

Hier ein kurzer Rückblick:

Das vergangene Schuljahr war gekennzeichnet von Anstrengung und Fleiß, aber auch von Spaß und Erfolg!

In 40 Schulwochen wurde vor allem gelernt, gelernt und gel… . In Tests, Klausuren und Vergleichsarbeiten wurde deutlich: Unsere Ergebnisse können sich sehen lassen! (Siehe beste Ergebnisse!)
Es wurden Projekte durchgeführt, Wandzeitungen gestaltet, in zwei Schulfahrtenwochen Deutschland erkundet, auf Wandertagen geklettert, Museen besucht und es wurde auf der Warnow gepaddelt. Nicht zu vergessen: Es wurde ganz viel gute Musik gemacht! 
„Schule“ heißt nicht nur, die Bank zu drücken und den Federhalter zu quälen, Schule ist abwechslungsreich.

Am letzten Schultag wurden in einer gemeinsamen, bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltung in der Mehrzweckhalle Schüler geehrt, die sich an unserer Schule sozial engagieren, sei es im „Tisa´s“, bei den Busengeln oder den Schülerstreitschlichtern. Aber vor allem: Es wurden die Besten in der Mathematik, im Sport oder bei den Lernerfolgen ausgezeichnet: So konnte Michael Berg geehrt werden, der besonders in der Mathematikolympiade erfolgreich war, oder auch zahlreiche Schüler, die das diesjährige Sportfest zu einem ganz besonderen Erfolg machten. Zu den besten Schülern unserer Schule gehören Lene Bieschke in der Klassenstufe 5, die einen ∅ von 1,0 erreichte, oder auch Charleene Hünmörder, die mit einem ∅ von 1,1 die Klasse 6 beendete und auch Jenny Hundt, die in der 11. Klasse einen Durchschnitt von 12,55 Punkten erreichte. Das sind nur einige von ganz vielen hervorragenden Leistungen.

Die Schulleitung und das Team Öffentlichkeitsarbeit wünschen allen Schülern und Fachlehrern ereignisreiche, aber auch erholsame Ferien, bevor es dann am 5. September heißt: Willkommen Schuljahr 2016/2017!! (Pe.) 

„…und ihr seid als Team am Ende der vorerst letzten Etappe angelangt“. (R. Lübcke)

Als Klassenleiter der Abschlussklasse 10a ließ Herr Lübcke in der Zeugnisübergabe am Freitagabend (15.07.2016) die zum Teil sehr unterschiedlich verlaufenen Etappen bis hin zum Schulabschluss Revue passieren. Er erntete mit seinen Worten unter den zahlreich anwesenden Eltern, Lehrern und Gästen vielfach zustimmendes Kopfnicken. Und er vergaß in der Beschreibung der vergangenen sechs Schuljahre auch nicht die manchmal widrigen Umstände, denen sich Schüler, Eltern und Lehrer mit viel Kraft und Geduld stellen mussten. Zuvor gratulierte Frau Dr. Skodda als Schulleiterin allen Schülerinnen und Schülern zum erfolgreichen Schulabschluss.

Als Leistungsbeste des Abschlussjahrganges 2016 wurde Julia Dargel (Ø 1,9) ausgezeichnet. Die Ehrungen des Fördervereins Tisa-Schule für besonderes kulturelles Engagement erhielten in diesem Jahr Niklas Sauf und Jan Marne Hellmann für beständigen Einsatz und tolle Leistungen in den Bläserklassen und Schulorchestern.

Ein herzliches Dankeschön geht an das Schulorchester 9/10 unter der Leitung von Herrn Tiede sowie an Nora Michels (7b) und Lena Kornett (9b) für ihre Beiträge zur feierlichen Umrahmung der Zeugnisübergabe. Und wie es sich nach einer anstrengenden „Tour“ gehört, wurde anschließend in der Mehrzweckhalle Dorf Mecklenburg ordentlich gefeiert.

Wir wünschen allen Absolventen viel Erfolg für die nächsten Etappen!!!

D. Jürß

Erstes Freiluftkonzert bei sommerlichen Temperaturen im Pfarrgarten Dorf Mecklenburg

Die Bläserklasse 6 hätte für ihr Abschlusskonzert in kaum einem schöneren Ambiente spielen können – wenn ihnen die hochsommerlichen Temperaturen auch eine Menge Disziplin und Schweißperlen abverlangten. „Das schafft nur die Musik!‟, sagte ihr Leiter Volkmar Tiede stolz, der die Familien und Lehrer der KGS Dorf Mecklenburg zum ersten und hoffentlich nicht letzten Freiluftkonzert der Bläser einlud. Weil der Altar der Kirche, in dem die Schüler ursprünglich spielen sollten, restauriert wird, bot Pastorin Frau Exner den Pfarrgarten als Ausweichmöglichkeit an. Die Besucher erwartete dort sommerliches Grün, Temperaturen um die 30 Grad und glücklicherweise ein Plätzchen im Schatten, um dem knapp einstündigen Programm zu lauschen.

Neben der Hymne der Yahama-Bläserklassen, School spirit, erklang u. a. auch Vivaldis Frühling, vor dessen Start Herr Tiede angesichts des Wetters scherzte, dass dieser im Gegensatz zum Sommer nicht nur einfacher zu spielen, sondern auch einfacher zu ertragen sei, stand er doch mit den Schülern in der prallen Sonne. Als Zuschauer konnte man nur staunen, wie professionell die Kinder dabei blieben und schon in Vorbereitung auf die kommenden Jahre anspruchsvolle Stücke wie Wallace & Gromit, das Forellenquintett und die jüngste Neuvorstellung Mamma Mia spielten. Trotz ganz anderer Akustik unter freiem Himmel lief das Programm super. Herr Tiede bedankte sich bei den Schülern für die vergangenen zwei Jahre und überreichte ihnen kurz vor Ende der Veranstaltung zusammen mit Frau Lange-Wolff die Bläser-Zertifikate. Viele haben sich dazu entschieden, weiterzumachen und treffen sich nicht erst in der 7. Klasse wieder, sondern schon zur Probe für die Einschulungsveranstaltung der zukünftigen Erstklässler in Dorf Mecklenburg. Ein großes Lob für soviel Engagement! Dieses gilt natürlich auch Herrn Tiede, der sich über einen großen Blumenstrauß und Selbstgebasteltes von seinen Schülern freute.

Vielen Dank für diesen schönen Abend allen, die daran beteiligt waren!

Tau.

Ein Blick in die Vergangenheit

 

 

Unsere Verbundene Regionale Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ hat in diesem Sommer ein Zeitzeugenprojekt durchgeführt. Die Zehntklässler des Gymnasiums aus Dorf Mecklenburg hatten die Aufgabe, mehr über die Vergangenheit anderer Personen herauszufinden. Dies sollten wir mit der Oral-History-Methode durchführen. Oral-History ist eine Methode der Geschichtswissenschaft, die auf dem Sprechenlassen von Zeitzeugen basiert. Die Zeitzeugen sollen dabei möglichst wenig vom Historiker beeinflusst werden. Auf diese Art können Personen ihre Lebenswelt und Sichtweisen für die Nachwelt darstellen. Auch für uns war es eine interessante Erfahrung, mehr Einblicke in deren Erlebnisse zu erhalten. Denn auch Oma und Opa haben spannende Geschichten zu erzählen. Je zwei von uns Schülern besuchten einen Zeitzeugen zu Hause. Den Kontakt zu einigen „fremden“ Zeitzeugen hat Herr Dr. Berg von der Gemeinnützigen Gesellschaft Wismar e.V. hergestellt. Wir fragten ein paar Schüler, wie sie das Zeitzeugengespräch empfunden haben. Laura Halle (16) und Lilly-Charlott Haden (16) hatten jeweils unterschiedliche Gesprächspartner. Laura: „Ich fand das Interview mit unserem Zeitzeugen sehr aufschlussreich, einige Dinge waren mir aber noch nicht bekannt. Dass das Leben in der DDR so extrem kontrolliert wurde, hätte ich nicht gedacht. Die Details der Überwachung haben mich ziemlich schockiert.“
Lilly, die ihre 71-jährige Oma befragte, äußerte sich so über das Gespräch: „Meine Oma erzählte mir viel über die DDR und die teilweise missglückten Fluchtversuche. Alles war sehr interessant. Es war mal etwas ganz anderes, die Geschichten nicht in Geschichtsbüchern zu lesen. Durch die Erzählung meiner Oma konnte ich mir sicher sein, das all das wirklich passiert ist. Wenn man diese Details von jemandem erfährt, der einem nahe steht, ist es doch was ganz anderes als allgemein gehaltene Berichte in einem Geschichtsbuch zu lesen.
Auch eine Sportlehrerein unserer Schule, Frau Rohde, wurde von Nicolas Tschubel (17) und Philipp Kamlah (17) zum Thema interviewt. Sie war auch schon früher sportlich sehr engagiert und eine stolze FDJ`lerin.
Mit einem abschließenden Grillfest mit Kaffee und Kuchen, zu dem wir auch unsere Zeitzeugen einluden, haben wir uns für deren Mühe bedankt. Insgesamt war das Projekt sehr erfolgreich und für uns eine bereichernde Erfahrung.

Carolin Ewert und Neele Golein

 

Lilly-Charlott Haden mit ihrer Oma Christa Haden (in Büschow, Kreis Sternberg geboren) und Lucas Kaphengst mit seiner Oma Ingrid Techentin (geboren in Sulibórz (Groß Silber), Pommern, damals deutsche Ostgebiete, heute Polen.
Sie führten gemeinsam das Zeitzeugengespräch durch und entdeckten dabei viele Gemeinsamkeiten.

Fotos: D. Radtke

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